Ein Projekt von akicam inspiriert von alten Zeiten in Stuttgart. Good old times reloaded in Hamburg sozusagen. Gepostet wird alles was bewegt. Bücher, Filme, Bilder, Ausgehen, Lifestyle, Essen, trinken, anziehen, ausziehen, heiraten, Nachtleben, leben in Ottensen ... Was geht!

Samstag, 9. Oktober 2010

sowieso meine Lieblingsairline

Bei Cebu Pacific Air werden die Sicherheitshinweise jetzt getanzt. Da kucken die Leute wenigstens.
Hier war ein link zu youtube. Leider wurde das Video rausgenommen... :(

Mittwoch, 15. September 2010

Tiere essen

ich hab das Buch von Jonathan Safran Foer zwar noch nicht gelesen, aber einen passenden Spot dazu hab ich gefunden.



Das Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM), eine amerikanische Non Profit Organisation möchte damit auf den Zusammenhang zwischen dem erhöhten Risiko einem tödlichen Herzversagen zu erliegen und dem Genuß von Fast Food hinweisen. Die kleine aber feine Veränderung des Claims von "I'm lovin it" zu "I was lovin it" und auch noch die Verwendung des großen gelben Mc Donald's M dazu, geht dem Fastfoodriesen gehörig gegen den Strich.
Der Spot sei "empörend, irreführend und unfair gegenüber allen Konsumenten" sagte ein Sprecher.

Dienstag, 8. Juni 2010

Ich häkle, Du häkelst

Hier kommt mein erstes Anleitungsvideo. ;) Eine Luftmasche anschlagen und Luftmaschen zu einer Luftmaschenkette häkeln. Schön basic, schön langsam...

Susanne hat Geburtstag

Mein Handy (Ersatzhandy für mein heißgeliebtes Sony Ericsson, das Ende letzten Jahres den Geist aufgegeben hat) hat mich heute morgen daran erinnert, dass Susanne Geburtstag hat.
Ich habs ja nicht so mit Glückwünschen zum Geburtstag, deshalb hab ich wohl einen Reminder eingestellt, als das Ersatzhandy noch nicht Ersatz war... Und jetzt grüble ich darüber nach, welche Susanne wohl gemeint ist, bzw. welche Susanne ich offensichtlich vergessen habe, die mir scheinbar so wichtig war diesen komischen Wecker einzustellen. Mir fallen zwei Susannes ein, die es aber beide nicht sind. ... Hmmm.

Montag, 7. Juni 2010

Ich Häkle



ich habe kreative Schübe - darunter leide ich ab und zu, dann fange ich an zu "projektieren" - kann dan stundenlang in diversen Kisten wühlen, fange verschiedene Dinge auf einmal an und manchmal hab ich auch viel Lust das zu dokumentieren. So geschehen dieses Wochenende. Dieses Mal: Häkeln. Seit einiger Zeit häkle ich verschiedene Dinge. Topflappen, Quadrate, Kreise, Blümchen... mehr oder weniger einfach so. Ohne Sinn und Verstand.
... Am Wochenende hab ich nun angefangen eine Idee zu verwirklichen, die schon einige Zeit in meinem Kopf umher "wabert" Ich habe kleine Anleitungsvideos gemacht. Eine kleine Häkelschule. Die kommen jetzt erst mal hier rein, oder ich lade sie bei youtube hoch und embedde sie dann hier. Kommt allerdings was später, weil ich jetzt erst mal arbeiten (mit Geld verdienen) muss.

Mittwoch, 2. Juni 2010

wie ein Satellit

ja, ich/wir habe/n am Wochenende auch gekuckt. Ich hatte ja eigentlich nicht so viel Lust dazu, weil ich verschiedene Befürchtungen hatte. Besonders genervt haben mich in den Jahren zuvor diese SMS Abstimmungen der ganzen Ost und Balkanländer. Dieses offensichtlich offensive abstimmen für den Nachbarn - ganz unabhängig von vorhanden sein (irgend)einer Qualität. Klar, über Geschmack lässt sich ja immer streiten, aber das war mir irgendwie immer zu krass.
... Aber zunächst mal - Was bisher geschah:
Am vorvergangenen Wochenende haben Kerstin und ich verabredet, dass sie bei mir ins Exil gehen könnte, weil in ihrer Wohnung wiederum eine vertriebene Männerkochgruppe Zuflucht finden sollte. Bei einem kurzen Telefongespräch am späten Samstag Vormittag wurde deshalb kurzerhand beschlossen, die Gunst der Stunde und das zwischenzeitlich gute Wetter zu nutzen und den Eurovison Song Contest mit einem kleinen Mädels Angrillen zu verbinden. Die Lenamania war offensichtlich irgendwie schon auf uns übergegangen, obwohl wir beide den Song (wie wir am Abend festgestellt haben) noch nicht ein einziges Mal vollständig gehört hatte. Ich für meinen Teil hatte auch keine der USFO Sendungen gesehen. Alles was bei mir angekommen war, war mehr oder weniger ein "Rauschen"... (Lena Meyer Landrut.... Lena... Erste eigene CD... Oslo... Satellite... Lena auf Platz eins...) Die Schwiegermutter berichtete ganz angetan von der Castingsendung und dass "diese" Lena Meyer Landrut ja ganz toll sei und überhaupt ein paar tolle Kandidaten bei Herrn Raab zu sehen gewesen seien etc.etc. Wirklich interessiert hab ich mich für die ganze Schose nicht. Ganz davon abgesehen, dass ich sehr froh bin nicht mehr quasi auf dem Kiez zu wohnen und wirklich jeden Trubel, der dort stattfindet hautnah mitbekommen zu müssen. So war ich wieder einmal froh darüber, dass wir wieder etwas entfernter vom Spielbudenplatz wohnen, wo ja dann irgendwie der Bär tanzen sollte. Wenn schon ESC kucken, dann wenigstens so wir früher den Grand Prix de la Chanson - gnaz relaxed im Fernsehn.
So. Wir hatten uns also verabredet. Kerstin hatte eine Flasche rosé Prosecco und 12 Nürnberger Bratwürste avisiert, ich hatte noch was Grillfleisch eingekauft und ein kleines französisches Landbrot. Dann noch kurz Nina und Klaus (der dann noch noch zu fertig vom Vorabend war) eingeladen und ab dafür.
Ich war grade fertig mit dem letzten Frikadellen-Gemüse-Päckchen, als das erste Mädel schon vor der Tür stand. (Lustig - es keuchen immer alle so, wenn sie hier oben ankommen) Das andere Mädel kam dann auch und wir konnten schon mal ein bißchen vorglühen (in zweierlei Hinsicht) ;) Sehr nett - auf dem Balkon sitzend mit Grill und rosa Schaumwein, den Fernseher im Blick. Es konnte los gehen...

Relativ pünktlich zur Show hatte ich auch die Würste und das Fleisch fertig gegrillt. Wir konnten also beginnen, das alles auf uns wirken zu lassen. Ein nützliches Hilfsmittel war die Seite aus dem Hamburger Abendblatt mit einer kurzen Besprechung sämtlicher Künstler und ihrer Darbietungen. Wir haben uns köstlich amüsiert.
Den als Favorit gehandelten Belgier fand ich langweilig. Wahrscheinlich hatte der bei mir aber auch verloren, weil ich eine Abneigung gegen James Blunt habe und jemand unvorsichtigerweise geschrieben hatte der sei mit eben jenem Herrn zu vergleichen. Ninas Favorit war er trotzdem und das andere Mädel fand den glaub ich auch nicht so schlecht.
Als dann die Schmetterlingsflügel von 3+2 (3+1? 2+???) aufgingen gab es ein kurzes Aufkreischen - Das hat sogar noch die Föhnwelle der Sängerin getoppt - Obwohl - mit Flügeln hat sogar die Frisur irgendwie Sinn gemacht, weil die Haarspraygefestigten Haarrollen plötzlich wie die Fühler eines Schmetterlings wirkten.
Das Aufblühen des Baumes aus dem "Apricot Stone" hat Kerstin dann verpasst, weil die dachte die Flügel könne nun nichts mehr toppen. Tja. (Wie haben die das eigentlich mit der Bühne gemacht? Ich meine die ganzen Sachen da drauf gebracht und wieder runter gebracht. Beeindruckend irgendwie)
Dazwischen haben wir festgestellt, dass wir empfänglich für folkloristische Elemente sind und das der Rhythmus der gängigen Fußballlieder doch wenigstens macht, dass man ins Wippen kommt, was ja nicht unangenehm ist.
Und die Kommentare von Herrn Urban fand ich auch lustig. "Ein paar Pailletten hätten es doch auch getan" - "Und es schneit sogar"
Bis dahin hatten wir uns jedenfalls schon ganz gut amüsiert. Jetzt waren wir bereit für die Punktevergabe… Und die war ja der Knüller. Ich mochte Hape, wie er erst mit der Masse mitgesungen hat, bevor er die acht Punkte verkündet hat und dann wieder Zitat Peter Urban: "mich tritt ein Pferd" *lol* es war einfach nur gut. Und am Ende dieser stetig wachsende Abstand. Am Anfang hatte man ja noch gedacht "OK, letzter Platz wird's nicht" aber dann kam da ja richtig Zug rein. Einfach schön.
Wir waren inzwischen zu Rotwein Amicelli und Gummibärchen übergegangen und konnten das irgendwie nicht glauben, was da vor sich ging. So saßen wir hier gemütlich auf dem Sofa, relativ sprachlos und haben uns die ausgelassenen Massen auf dem Spielbudenplatz angekuckt. Easy.
Dann war noch die 211211 besetzt und Kerstin dachte am Bahnhof wird es ja wohl ein Taxi geben… Von wegen. Taxi fahren war nich. War ja aber auch irgendwie klar. Bei den Menschenmassen, die nach der Show und bei einsetzendem Regen nun doch alle mal heim wollten. Da war dann doch Bus fahren angesagt (was aber auch geht von hier aus - und aufs Taxi hätte sie wahrscheinlich länger als 7 Minuten gewartet in dieser historischen Nacht)

Ja und jetzt hab ich einen Ohrwurm. (Ich hab neulich gelesen, dass eine Ohrwurmstudie ergeben hat, dass sich Ohrwürmer bis zu drei Wochen halten…) Mal kucken wie lange sich die Lena Manie hält, aber, um im Lena-Sprech" zu bleiben, wenn die Jungs in Südafrika jetzt noch "die Lena machen" bleibt der Wurm vielleicht noch ein bisschen länger im Ohr: "like a Satellite… hm hm hm hm hm hmm hm hmm hm …"

Mittwoch, 26. Mai 2010

ich unterwegs bei youtube

ich hab grad einen älteren spot von Honda bei youtube entdeckt, den ich noch nie gesehen hatte und den ich wirklich verblüffend fand. Hier isser.

Dienstag, 20. April 2010

Flug ... Asche

... es ist wirklich so. Bis gestern dachte ich noch ich spinne, weil ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, dass es so ruhig ist. Ich hab mich immer gefragt, ob das sein kann - es ist ja nicht so, dass man an "normalen" Tagen wirklich bewußt den Fluglärm hört. Aber - Jetzt ist er wieder da. 3 Tage war es jetzt ruhig und still und heute gehts wieder los und ich bin mir ganz sicher, dass ich mir die Ruhe nicht nur eingebildet habe.

Nein - Gerade eben (ich sitze hier und denk nix böses) höre ich ein Brummen/dunkles Dröhnen und mir war sofort klar, dass die Flieger wieder fliegen. Ich finds enorm, wie sehr man jeden Tag einem bestimmten Lärmpegel ausgesetzt ist und das nicht richtig wahrnimmt (geht mir jedenfalls so)

Samstag, 10. April 2010

Hafenbahnhof wieder da


Endlich. Der Hafenbahnhof ist wieder in der ehemaligen Seefahrtsschule im Sommerexil. Nette Nachmittage mit Café latte, Astra, Hefeweizen, Rhabarberschorle. Selbstgebackenem Kuchen, und kleinen Snacks wie Toast, oder kleinen Quiches sind gesichert... Neben dem gastronomischen Angebot ist aber wohl der Ort des Geschehens am bemerkenswertesten. Das Lehrerzimmer und die Terrasse der ehemaligen Seefahrtsschule an den Rainvilleterrassen nämlich. Bevor das Gebäude dieses Jahr nun (wohl wirklich) abgerissen wird ist der Hafenbahnhof, der von einer anderen Baustelle geplagt wird, in sein Sommerexil zurückgekehrt. Damit wird fortgeführt, was letztes Jahr seinen Anfang genommen hat - von uns sehr gerne wieder angenommen. Es ist einfach toll da ganz entspannt ein Samstagnachmittagsbier zu trinken, mit Blick auf die Elbe und den Köhlbrand. Heute das erste Mal in der Saison - das werden wir bis August, wenn entgültig Schluss sein soll so oft es geht ausnutzen.

Dienstag, 2. Februar 2010

Schnee...

... Jeden Morgen das gleiche Bild vorm Fenster. Hauptsächlich grau und man spürt beim bloßen Anblick, dass es sich unangenehm anfühlt rauszugehen. Es kann nicht anders als kalt sein, auch wenn es nur knapp unter null ist, oder auch knapp darüber. Klirrende Kälte ist zwar theoretisch kälter, aber sie fühlt sich ja nicht so schlimm an, wie diese graue klamme feuchte Kälte. Heute schneit es noch dazu. Und das auch nicht richtig. Es ist so ein fisseliges schneien. So wie sonst der Hamburger Regen regnet. Es sind keine dicken wattigen Flocken, die da langsam zu Boden fallen - nein - es sind fiese kleine Schneefitzel, die in der Luft rumwirbeln und das Vogelfutter auf dem Balkon zudecken. (zum Glück sind die Amseln und Drosseln nicht doof und wissen, dass es da ist)
Ich hab jedenfalls langsam genug davon. Es ist mir zwar bewußt, dass der Februar im allgemeinen der Monat ist, den ich wettermäßig als am fiesesten empfinde, aber es ist auch der Monat, in dem ich dem Wetter am ungeduldigsten gegenüber stehe. In diesem Jahr kann ich es halt kaum erwarten, dass der Schnee weg ist. Dass es aufhört zu schneien und dass das Eis, das sich heimtückisch darunter versteckt, wegtaut. Vorher kann ich mir den Frühling nicht richtig vorstellen. Andererseits - so ist das halt mit Winter. Und das hier ist Winter - eindeutig.

Montag, 18. Januar 2010

Spenden für Haiti

jedesmal wenn ich im Moment so ans bloggen denke, hab ich Haiti im Kopf. Jedesmal hab ich ein komisches Gefühl, wenn ich mir überlege, dass ich davon erzählen will, dass ich es mir am Wochenende gemütlich gemacht habe, dass ich mich gepflegt habe, in einem Buch gelesen hab und meine Projektkisten mal wieder hin und her geschoben hab und was mir dabei so widerfahren ist. Ich mein - darf man davon überhaupt schreiben? Wirklich wichtig ist das alles ja sowieso nicht. Am meisten interessiert es mich selbst - und ein paar andere finden es vielleicht amüsant in den kleinen Alltagsgeschichten rumzulesen... und dabei mach ich es so gerne. Bloggen mein ich. Aber im Moment ist es eben so, dass mir das irgendwie widerstrebt. Ich mein, man geht Kaffee trinken, oder ins Kino und freut sich wenn die Sonne scheint (wie im Moment), aber muss man da auch noch drüber reden? Und da unten gibts kein sauberes Wasser und ein neuer Bürgerkrieg bahnt sich an und überhaupt. Aber ich kann ja auch nicht aktiv helfen. Im Sinne von Vor Ort helfen. Nur spenden kann ich. Und hoffen, dass etwas davon ankommt. Schnell.
Deshalb hab ich hier eine (kleine) Linkliste eingebaut. Drei links zu Spendenorganisationen, die ich vertrauenswürdig finde (ohne behaupten zu wollen die anderen seien es nicht) Wer mag kann sich da hinklicken und ich schreib dafür weiter über mein alltägliches Wirken und Werken in Hamburg Ottensen.

Dienstag, 12. Januar 2010

Wettermüdigkeit

Der Rechner an dem ich normalerweise arbeite, leidet auch unter dem niedrigen Luftdruck. Er hat so einen hartnäckigen Wackelkontakt, der aber meistens wenn das Teil mal richtig eingestellt ist tagsüber nicht auftritt. Wenn er mal an ist ist er an... Nur heute nicht. Ich habs zwei mal gaschafft ihn zu starten - einmal ist er noch während windows hoch fuhr wieder abgeschmiert, das zweite Mal hat er sich nach gefühlten 11 einhalb Minuten wieder schlafen gelegt. Er macht dann immer den Bildschirm aus. Zack - aus.
Mir gings aber heute morgen so ähnlich. Irgendwie scheint das am Luftdruck zu liegen. Es gab ein extra langes "wach" kuscheln und ich bin auch nach dem zweiten Weckerklingeln noch liegen geblieben. Eigentlich bin ich dann immer schon wach und denke darüber nach, wie ich den Tag sinnvoll angehen kann. Heute hab ich noch ein bisschen weiter geträumt. Ich hatte schon die ganze Nacht über wirres Zeug geträumt. (ich muss doch mal anfangen mir das immer gleich aufzuschreiben - ich hab alles vergessen) Jedenfalls bin ich nicht wach geworden. War aber auch gemütlich da unter der Decke.
OK und mein Arbeitslaptop denkt sich vielleicht auch "ich will weiterschlafen" Sei ihm gegönnt. Ich weiche erst mal aus.

Mittwoch, 6. Januar 2010

jetzt schon an Ostern denken

Weinachten ist vorbei und den Jahreswechsel haben wir nun auch ohne große Vorsätze geschafft... Jetzt kann die Spannung nachlassen. Erst mal muss ich mir keine Gedanken mehr darüber machen, ob ich nicht doch noch ein Geschenk irgendwo her zaubern muss, obwohl sowohl zwischen meine Mutter und mir es die Absprache gibt, dass wir uns nichts schenken, als auch mein Süßer und ich uns gegenseitig immer wieder versichern uns nichts schenken zu wollen. (Das sind allerdings auch wirklich die beiden einzigen, die halt dann doch immer was kriegen) Und Gedanken um das Silvestermenü muss ich mir ca. 1 Jahr lang auch keine machen. Es war gelungen und es ist aufgegessen. Ich geh also so durch die Ottenser Hauptstraße, ganz leer im Kopf und versuche mich durch heftiges Einwickeln in mein Häkelschaltuch gegen das Wetter zu schützen, (Der Winter hat Deutschland laut TV "wieder fest im Griff") dabei fällt mein Blick in mein Lieblingsblumengeschäft... - Hasen! Als Weihnachtsdeko getarnt irgendwie. Glänzend wie Weihnachtskugeln, aber Hasen. Eindeutig. Wirkt irgendwie so, als sei da noch jemand froh dass wir es wieder mal geschafft haben. Ganz ernst gemeint kann diese Deko nicht sein. Mein Kopf ist zu leer um laut lachen zu können, aber ein Grinsen unterm Häkelschal ist drin. :)